AutorenINTERVIEW - Joyce Summer

#9 Autoreninterview



Autorin Joyce Summer




Liebe Joyce,

ich freue mich sehr, dass auch Du mich hier in monerlS-bunte-Welt besuchst und ich Dich in die immer weiter anwachsende Rubrik "Autoren-Interviews" aufnehmen darf! Herzlich willkommen!

Der Sommer in Deutschland läuft so langsam aus. Die Augen sind auf den September gerichtet und die Höchsttemperaturen vom Juni werden wir wohl leider nicht mehr erreichen. Zu dieser Zeit kommt Dein neuer Krimi gerade recht! Er heißt nicht nur "Madeiragrab", er spielt auch auf Madeira, der schönen portugiesischen Insel, von der es auch nicht so weit nach Marokko ist.

 


Das ist nun schon Dein drittes Buch, das Du geschrieben und veröffentlicht hast. Was ist das für ein Gefühl, wenn so ein "Buch-Baby" die Welt erblickt? 
Joyce: 
Es ist jedes Mal spannend. Wie bei einem Baby kann man es zum Schluss gar nicht mehr abwarten, bis es endlich das Licht der Welt entdeckt. Gerade die letzten Wochen vor Erscheinen sind für mich als Selfpublisher besonders arbeitsintensiv. Einarbeiten der Anmerkungen aus Korrektorat und Lektorat. Den Text immer wieder selber durchkauen und dann schließlich das Layout für Taschenbuch und eBook erstellen. Das zieht sich gefühlt dann immer eine Ewigkeit hin. Aber wenn das Buch dann in den Shops und im Buchhandel erhältlich ist, hat sich alle Mühe gelohnt und ich bin einfach nur glücklich und gespannt, wie meine Leser mein neues Baby finden. Ist es so hübsch wie seine Vorgänger? Oder vielleicht sogar noch hübscher? ;-)


Wie schwer war die Entscheidung ein Buch zu schreiben und dann damit auch an die Öffentlichkeit zu gehen? Bestenfalls lesen es viele Menschen und nicht alle werden es mögen. 
Joyce: 
Vor zwei Jahren, als ich »Mord auf der Levada« veröffentlichte, hatte ich noch gedacht, vielleicht lesen ein paar Menschen mein Buch. Ich hätte nie gedacht, dass »Mord auf der Levada« und auch »Malteser Morde« von so vielen Menschen gelesen wird. Natürlich muss man als Autor lernen, auch mal mit schlechter Kritik umzugehen. Man kann es nicht jedem Recht machen. Aber meine Freude über die vielen positiven Resonanzen hat mich darin bestärkt, meinen Weg als Autorin weiter zu gehen.


Wenn ich es richtig gelesen habe, dann ist "Joyce Summer" ein Pseudonym. Was genau war der Grund, nicht den richtigen Namen zu verwenden? Bist Du heute immer noch zufrieden damit oder würdest Du jetzt auch gerne zu Deinem echten Namen wechseln?
Joyce: 
Für mich stand von Anfang an fest, dass ich nicht unter meinem Echt-Namen schreiben wollte. Außerdem hat dieses Pseudonym auch eine ganz besondere Bedeutung für mich. »Joyce« ist der Vorname einer mir sehr wichtigen Person, die ich immer bewundert habe und die durch einen schweren Schicksalsschlag leider nicht mehr mit dem Tatendrang wie früher ihr Leben leben kann. Sie ist eine tolle Frau und ich hoffe, dass dies etwas auf »Joyce Summer« abfärbt. Auch den Nachnamen habe ich ganz bewusst gewählt, weil meine Krimis an warmen Orten spielen und dem Leser die Freude am Lesen vermitteln sollen. Daher glaube ich kaum, dass ich noch mal auf die Idee komme unter meinem Namen zu schreiben. Vielleicht wähle ich später ein anderes Pseudonym, sollte ich anfangen andere Arten von Büchern zu schreiben, zu denen »Joyce Summer« nicht passt.


Als Selfpublisher hat man Vor- als auch Nachteile. Wie sieht es bei Dir aus? Bist Du glücklich damit, dass Du immer das letzte Wort haben kannst oder wünschst Du Dir, Du könntest mit einem größeren Verlag zusammenarbeiten?
Joyce: 
Ich bin von Anfang an konsequent den Selfpublisher-Weg gegangen und habe mich ganz bewusst nie bei einem Verlag mit einem Manuskript beworben. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind mittlerweile einige Autorinnen und ich sehe für mich im Moment mehr Nach- als Vorteile, wenn ich mit einem Verlag zusammenarbeiten würde. Das heißt nicht, dass ich das grundsätzlich ablehne, aber im Moment bin ich sehr glücklich, damit wie es ist. Natürlich muss ich mich um alles selbst kümmern, ob es nun Layout, Korrektorat oder Lektorat sind, bis hin zum Marketing. Aber gerade beim Marketing müssen viele Autoren auch lernen, dass sie in größeren Verlagen hier wenig Unterstützung bekommen, wenn sie nicht Bestsellerautor sind. Bezahlte Buchtische bei Buchhändlern werden von Verlagen eben nur für ihre Zugpferde gemietet. Mittlerweile kenne ich auch viele Autorinnen, die zum Selfpublishing gewechselt haben bzw. einen Hybridansatz fahren. Sowohl Verlagsautor als auch Selfpublisher.


Warum hast Du Dich für das Genre Krimi entschieden? Madeira hätte sich bestimmt auch ganz toll für eine romantische Liebesgeschichte geeignet.
Joyce: 
Wahrscheinlich, weil ich selbst am liebsten Krimis lese. Ich mag es zu rätseln und freue mich, wenn ich vor dem Schluss den Täter kenne. Allerdings mag ich es nicht, wenn es zu offensichtlich ist oder es am Ende einen Täter aus dem Hut gibt. Genau diese Art von Krimis, die ich selbst lesen würde, das sind auch die Krimis, die ich schreibe. Ich mag es nicht zu blutig, vieles soll sich auch im Kopf meines Lesers anspielen und ich finde es immer gut, wenn es auch reale Bezüge in den Büchern gibt. Deswegen lasse ich mich auch immer von realen Ereignissen inspirieren und verknüpfe sie mit meiner Krimihandlung. Sei es der Flugzeugabsturz im Jahr 1977 auf Madeira für »Mord auf der Levada« oder der Kampf des Johanniter Ordens gegen die Osmanen im Jahr 1565 auf Malta für »Malteser Morde«. Bei solchen Geschichten entsteht von ganz allein der Krimi vor meinem Auge.

Auch in meinem neuen Krimi, »Madeiragrab«, habe ich wieder so ein Ereignis aus dem Jahr 1950 zum Anlass genommen. Damals hat Churchill vierzehn Tage auf der Insel verbracht und gemalt. Da dachte ich, warum soll er dabei nicht etwas beobachtet haben?







In "Madeiragrab" spielt Comissário Avila die Hauptrolle. Er ist den Lesern, die Dein Debüt "Mord auf der Levada" gelesen haben aber auch schon sehr gut bekannt. Wie kam es nun zum Protagonistenwechsel und einer neuen Krimireihe?
Joyce: 
Ich hatte mich verliebt ;-). In Fernando Avila und Ernesto Vasconcellos, meine beiden Kommissare aus »Mord auf der Levada«. Und von vielen Lesern habe ich erfahren, dass es ihnen genauso ging. Schon 2015, als ich kurz nach Erscheinen des ersten Krimis wieder auf Madeira war, habe ich angefangen Avila in Garajau zu sehen, wie er sein Leben mit Leticia, seiner Frau, dort lebt. Als dann mein Malta-Krimi geschrieben war, wurde es dann Zeit für die beiden. Es hat besonders viel Spaß gemacht, weil auch andere Nebenfiguren sich dann in der neuen Krimiserie weiterentwickeln konnten. So habe ich auch für Aspirante Baroso noch viele Ideen.


Ich stelle mir vor, dass es gar nicht so leicht ist, einen Krimi zu schreiben! Vieles muss logisch sein und man muss sich an gewisse Tatsachen und Begebenheiten halten. Wie recherchierst Du für Deine Fälle?
Joyce: 
Ich rede mit den Menschen, sei es auf Madeira, Malta oder hier in Hamburg, um ihre Geschichten zu hören und sie zu bestimmten Themen zu fragen. Ob es nun Polizisten, Kommissare oder Taucher sind, wenn ich ein neues Thema für einen Krimi habe versuche ich mich schlau zu machen. Ich lese dann Bücher über Tauchmedizin oder Sachbücher zu dem Johanniterorden. Zusätzlich gibt es heutzutage natürlich das Internet, wo man auch eine Menge erfährt. Hier muss man natürlich immer aufpassen, dass man nicht falsche Informationen abgreift. Die Orte selber, über die ich schreibe, habe ich alle schon besucht und kenne sie sehr gut. Nur so kann ich meinen Lesern ein Gefühl dafür geben, wie es dort aussieht, wie es riecht und wie es sich anfühlt. Avilas Spaziergang mit Urso durch Garajau in »Madeiragrab« habe ich selber viele Male erlebt, wenn ich mit den Hunden von Freunden dort längs gegangen bin.



Wenn Du Deine Haupt- und Nebencharaktere ausarbeitest, führst Du dazu Listen oder wie behältst Du den Überblick? Ich denke, dass es sicherlich einen Unterschied macht, ob man eine Reihe mit einer Figur plant (sie macht dabei in einer bestimmten Zeit ja auch sicherlich eine Entwicklung durch) oder ob es ein Einzelband ist.?
Joyce: 
Tatsächlich haben alle meine Figuren, auch die Nebenfiguren, kleine Lebensläufe, die ich weiterschreibe. Auch ihre Physiognomie, ihre Verwandtschaftsverhältnisse, Stärken und Schwächen muss man im Auge behalten. Darüber führe ich sehr genau Buch und entwickle es auch immer weiter. Es ist quasi ein Mikrokosmos, den man als Autor baut und im Auge behalten sollte. Ich kenne die genauen Geburtsdaten meiner Figuren, ihre Eltern, ihre Geschwister und wenn es denn sein muss, auch ihr Todesdatum. Und manchmal passiert es dann, wie bei Avila, dass eine Nebenfigur zu mir kommt und sagt: »Ich habe noch viel mehr zu erzählen …«

Auch bei meinem vierten Krimi, der jetzt in der Mache ist, wird es so sein, da ich auch eine Figur aus »Malteser Morde« liebgewonnen habe und diese Figur angefangen hat mit mir zu reden. Da muss ich das natürlich für meine Leser festhalten … ;-)



Was unterscheidet Pauline von Avila als Protagonisten? Bevorzugst Du einen Charakter mehr oder sind sie Dir beide gleich ans Herz gewachsen?
Joyce: 
Pauline ist sicher eine Figur, die auf den ersten Blick mehr mit mir zu tun hat. Die Dinge, die sie erlebt, wenn man mal vom Finden von Leichen absieht, könnten auch mir oder einer anderen Touristin passieren. Sie ist furchtbar neugierig, eine Eigenschaft die angeblich ja viele Frauen haben, und auch etwas ungeschickt. Das hat sie tatsächlich mit mir gemeinsam. Aber ich habe in den letzten Jahren Avilas Art zu schätzen gelernt. Er ist zwar manchmal etwas grummelig, aber hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und auch Schwächen. Ob es nun die Schwäche fürs gute Essen und Trinken oder die Faulheit bei körperlicher Bewegung ist. Ich denke, so ein Kommissar ist viel realistischer als ein muskelgestählter Alleskönner. Mir war es bei Avila auch wichtig, dass er eben nicht der gebrochene, alkoholkranke Kommissar ist, der womöglich noch in Scheidung lebt. Was Avila mit mir definitiv gemeinsam hat, ist seine Schwäche für Kaffee in jeglicher Form. Oder wie man in Portugal sagt: für eine »Bica« oder einen »Galao«. Ich stelle mir vor, wie er am Küchentisch bei einem Galao sitzt und »Madeiragrab« liest …


Was fiel Dir leichter zu schreiben? Die beiden Bücher mit Pauline oder jetzt der Band mit Comissário Avila?
Joyce: 
Schreiben ist in gewissen Maße auch ein Handwerk. Das heißt, ich habe in den letzten Jahren Routinen entwickelt, die es mir leichter machen einen Plot zu entwickeln. Daher wäre es Pauline gegenüber unfair zu sagen, dass mir der Band mit Avila leichter gefallen ist. Aber er hat sich gefühlt auf jeden Fall viel flüssiger geschrieben.


Kannst Du Dir vorstellen irgendwann auch das Genre zu wechseln? Wenn ja, was würdest Du noch gerne schreiben?
Joyce: 
Ich finde es manchmal gut, wenn auch leicht okkulte oder fantastische Elemente in einem Krimi enthalten sind. Mit meiner weihnachtlichen Kurzgeschichte »Paulines Weihnachtszauber« hatte ich damit schon ein bisschen angefangen. Vielleicht baue ich das noch aus und dann gibt es in den nächsten Jahren mal einen fantastischen Krimi oder eine kriminalistische Geistergeschichte ;-).





Hast Du schon Ideen für Dein nächstes Buch? Magst Du uns eine kleine Spur geben?
Joyce: 
Ich schreibe schon an meinem vierten Buch und habe schon Ideen für das fünfte und das sechste …

Im vierten Buch gibt es ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten aus »Malteser Morde«, der mittlerweile nach Südafrika zurückgekehrt ist (meine Leser ahnen jetzt vielleicht schon, von wem ich rede … ). Dort wird er in eine Mordserie verwickelt, die etwas mit Feuer, Königinnen und Glauben zu tun hat. Mehr verrate ich noch nicht … ;-)



Was war Dein schönstes Erlebnis als Autorin?
Joyce: 
Meine erste Lesung. Es war ein wunderbares Gefühl die Reaktion des Publikums zu meinen Geschichten so unmittelbar mitzubekommen. Danach bin ich völlig euphorisch gewesen und wie auf Wolken gegangen.


Zum Abschluss möchte ich wissen, welches Dein Lieblingsbuch ist und warum?! Die meisten, vielleicht auch Du, haben mehrere Lieblingsbücher und können sich kaum entscheiden. Was ich absolut verstehen kann! Aber gibt es eines, das, evtl. auch nur zurzeit, einen kleinen Ticken die Nase vorn vor allen anderen Lieblingsbüchern hat?
Joyce: 
Im Moment lese ich sehr gerne Haruki Murakami. Viele seiner Bücher sind auch eine Art Krimi, aber immer mit einer Prise »Fantastik«. Das Buch »Wilde Schafsjagd« fand ich sehr spannend. Jetzt lese ich gerade die Fortsetzung »Tanz mit dem Schafsmann«.




Liebe Joyce,

Du hast mir mit Deinen Krimis jetzt richtig Lust auf Urlaub gemacht! Vielleicht schaffe auch ich es mal die schöne Insel Madeira zu besuchen. Bis dahin genieße ich jetzt meinen kommenden Urlaub und besuche Madeira durch "Madeiragrab" im Geiste. :-)

Ich wünsche Dir, dass Dir nie die Buchideen ausgehen und Du weiterhin so viel Spaß an Deinem Autorendasein haben wirst. Ganz gespannt werde ich Pauline und Avila verfolgen und mal sehen, vielleicht kommen ja noch andere interessante Figuren dazu...

Nochmals DANKE für das schöne und spannende Gespräch!

Alles Gute wünscht Dir 

das Monerl  



Liebe Monerl,
vielen Dank für deine schönen und persönlichen Fragen. Wenn ich dich durch »Madeiragrab« fesseln kann und dich vielleicht dazu verführe, mal meine Lieblingsinsel Madeira zu besuchen, fände ich das richtig schön.





Wer jetzt noch mehr Informationen zu Joyce Summer wissen will, der kann sich noch zusätzlich auf ihrer persönlichen Autorenseite und auf Facebook über sie und all ihre Bücher informieren.


*Alle Fotos und Bilder © Dirk Schuster und Joyce Summer



Kommentare

  1. Hallo Monerl!

    Das ist ein tolles Interview!
    Die Autorin und ihre Bücher kannte ich noch gar nicht. Und obwohl ich eigentlich nicht gerne Krimis lese, machen sie mich doch neugierig! Ich mag es, wenn ich weiß, dass der Autor die Orte selbst kennt, von denen er schreibt.
    Vielen Dank für den tollen Tipp!

    LG
    Tilly

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    1. Liebe Tilly,

      endlich komme ich dazu, dir zu antworten! Schön, dass dich das Interview interessiert hat. Ich bin auch unerwartet über die Autorin gestolpert, nämlich über eine andere Bloggerfreundin. So zieht alles seine Fäden und ich finde das toll!
      Bisher gefällt mir der neue Krimi von Joyce sehr gut. Insbesondere mag ich den Protagonisten. Er ist mal ganz anders als es gerade "IN" ist. Er ist ziemlich normal ohne große Beziehungsprobleme. ;-) Vielleicht solltest du es wagen, den Krimi zu lesen. Die digitale Version ist vom Preis her auch eine gute Gelegenheit. Gibt es als ePub oder mobi-Datei. ;-)
      Lass mich hören, falls du zu dem Buch greifst!

      GlG vom monerl

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  2. Liebe Monerl,

    vielen Dank, dass du mir Joice Summer vorgestellt hast, ich kannte bisher keines ihrer Werke. Sie kommt sehr symptomatisch rüber und du hast definitiv die richtigen Fragen gestellt, um Lesern einen schönen Gesamteindruck zu vermitteln.

    Viele liebe Grüße

    Nisnis

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    1. Guten Morgen liebe Nisnis-Anja ;-)

      Wochenende ist bei mir immer Family-Zeit, deshalb antworte ich erst jetzt...

      Herzlichen Dank für das Kompliment! Es gibt nichts Schöneres, als wenn jemand gerne ein Interview liest und mit den Fragen zufrieden ist, weil sie ihm den Interviewten näher bringen. Die "richtigen" Fragen zu stellen ist auch das Schwierigste und kostet am meisten Zeit. Aber es lohnt sich, so wie du schreibst! :-)

      Hab nen guten Start in die Woche,
      ganz liebe Grüße vom monerl

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    2. Ja, liebe Monerl. Ein Interview vorzubereiten ist sehr viel Arbeit, aber so entdeckt man hier und da Perlen, die einem sonst verborgen geblieben wären.

      Auch dir einen guten Start in eine hoffentlich sonnige Woche,

      Nisnis

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    3. Du sagst es. Manchmal muss man auch tiefer schauen, um das Leuchten zu erkennen... :-)

      Danke, den wünsche ich dir auch! Die ägyptische Sonne winkt schon und wir werden ihrem Ruf ganz bald folgen!!!

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  3. Hey :)

    Das ist richtig gut geworden, euer Interview! Freut mich, auf diese Weise selbst etwas Neues zu erfahren! Meine Rezi zu "Madeiragrab" ist ja mittlerweile fertig, ich muss sie nur noch einmal Korrektur lesen, dann wird sie (hoffentlich) Ende dieser Woche online gehen.

    Liebe Grüße
    Ascari

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    1. Hey, allerliebste Ascari,

      so soll es sein! Jedes Interview sollte einem was Neues bringen und ich bin froh, dass es mir gelungen ist. :-)
      Bin gespannt auf deine Rezi. Meine wird hoffentlich auch ende dieser Woche folgen...

      GlG vom monerl

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